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    <title>ganze fragmente, halbe geschichten</title>
    <link>http://stratageme.antville.org/</link>
    <description>...if the swords are very short and the pens very sharp</description>
    <language>de</language>
    <pubDate>Thu, 17 May 2012 06:00:27 GMT</pubDate>
    <dc:date>2012-05-17T06:00:27Z</dc:date>
    <dc:language>de</dc:language>
    <item>
      <title>Destabilisierung</title>
      <link>http://stratageme.antville.org/stories/2109079/</link>
      <description>Die Sachbearbeiterin wirkt destabilisiert. Man hat gerade angeboten, vor ihren Augen einen Hund zu h&amp;auml;uten. &lt;br /&gt;&amp;#10;(Man hat ihr gerade erkl&amp;auml;rt, dass man keine Leistungen vom Arbeitsamt m&amp;ouml;chte.)&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Aber, Aber! Schwankendes Gehalt!&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;War ein Ausrutscher. Und es macht nichts.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Aber, aber! M&amp;ouml;gliche Anspr&amp;uuml;che!&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Muss man immer wieder belegen. Danke.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Aber! Zusch&amp;uuml;sse!&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Vielen Dank.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Aber.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Endlich hat man unterschrieben, endlich ist man weg, kein Amt mehr, wenn nichts mehr extrem daneben geht; man glaubt in Zukunft trittfester sein zu k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Destabilisierung:&lt;br /&gt;&amp;#10;Der Weg war morgens vereist, man konnte kaum laufen, verpasste die Bahn, stand in der K&amp;auml;lte herum. &lt;br /&gt;&amp;#10;(Aber die Eisflocken im Wind glitzerten wie beknackte Vampire. Wundersch&amp;ouml;n.)&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Destabilisierung:&lt;br /&gt;&amp;#10;Man musste mal von H4 leben, wieder vom Tropf weg, wieder erwachsen sein, egal wie. Der Job ist nicht wirklich akzeptabel. &lt;br /&gt;&amp;#10;(Egal wie.)&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Destabilisierung: &lt;br /&gt;&amp;#10;Verlust der eigenen Bahn klingt interessant, wenn man selbst auf festen Schienen f&amp;auml;hrt.&lt;br /&gt;&amp;#10;(Ausser man 'ist' das Amt und Leute wollen kein Geld. Wo sie doch m&amp;ouml;glicherweise Anspruch h&amp;auml;tten!)&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Keine Destabilisierung:&lt;br /&gt;&amp;#10;Die Bedienung fragt ob sie zum Espresso ein Wasser.&lt;br /&gt;&amp;#10;Reichen.&lt;br /&gt;&amp;#10;Darf!&lt;br /&gt;&amp;#10;(Sondern Situationshumor. Situationen k&amp;ouml;nnen das)&amp;#10;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sun, 19 Feb 2012 17:23:25 GMT</pubDate>
      <guid>http://stratageme.antville.org/stories/2109079/</guid>
      <dc:creator>e.lektra</dc:creator>
      <dc:date>2012-02-19T17:23:25Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Fettschenkelschweinchen,</title>
      <link>http://stratageme.antville.org/stories/2105359/</link>
      <description>schlechte Schinken um die flachen Hintern wabbelnd laufen die Stra&amp;szlig;e entlang. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Ein Fettschenkelschweinchen kroch aus der Bahn.&lt;br /&gt;&amp;#10;Ein Fettschenkelschweinchen setzte sich unter das Gewicht der Welt.&lt;br /&gt;&amp;#10;Ein Fettschenkelschweinchen hatte endlich einen l&amp;auml;ngeren Hebel gefunden.&lt;br /&gt;&amp;#10;Ein Fettschenkelschweinchen motzte ins Telefon.&lt;br /&gt;&amp;#10;Ein Fettschenkelschweinchen gewann wo kein Wettbewerb gewesen war.&lt;br /&gt;&amp;#10;Ein Fettschenkelschweinchen teilte seinen Frust.&lt;br /&gt;&amp;#10;(Ein Fettschenkelschweinchen wollte was und rang sich ein falsches L&amp;auml;cheln ab.)&lt;br /&gt;&amp;#10;Ein Fettschenkelschweinchen folgte Anweisungen.&lt;br /&gt;&amp;#10;Ein Fettschenkelschweinchen verstand nichts.&lt;br /&gt;&amp;#10;Ein Fettschenkelschweinchen wurde bezahlt.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Ein Fettschenkelschweinchen konnte sich nicht wundern.&lt;br /&gt;&amp;#10;Ein Fettschenkelschweinchen war immer auf alles b&amp;ouml;se.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Ein Fettschenkelschweinchen blieb innen und au&amp;szlig;en h&amp;auml;sslich.&lt;br /&gt;&amp;#10;Ein Fettschenkelschweinchen schlurfte durch ein Leben, Kippe fest in der Hand.&amp;#10;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sun, 29 Jan 2012 14:17:42 GMT</pubDate>
      <guid>http://stratageme.antville.org/stories/2105359/</guid>
      <dc:creator>e.lektra</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-29T14:17:42Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Das Wort 'Schoßgebete'</title>
      <link>http://stratageme.antville.org/stories/2079459/</link>
      <description>sei eine Kombination aus 'Sto&amp;szlig;gebet' und dem weiblichen Schoss, schreibt die englische Besprechung der deutschen Ausgabe des gleichnamigen Buches im Guardian. Die sehr sch&amp;ouml;ne, ebenfalls englische Besprechung von &lt;em&gt;Feuchtgebiete&lt;/em&gt; bei n+1 hatte die M&amp;ouml;glichkeit des Wortspiels nicht angesprochen. Daf&amp;uuml;r das Angels&amp;auml;chsische Schimpfvokabular, das die beiden Ablegersprachen noch verbindet w&amp;auml;hrend die Bezeichnungen f&amp;uuml;r K&amp;ouml;rperliches im Englischen unter lateinisch-medizinischen Zierdeckchen verschwunden seien.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Nun, lateinisch-medizinisch k&amp;ouml;nnen Deutsche auch, sie wollen blo&amp;szlig; in der Regel nicht. Noch wollen sie gar so gerade aus &amp;uuml;ber Sekretionen sprechen wie Charlotte Roche. Aber das war Feuchtgeb(i)ete, eine andere Geschichte und sie ist ein anderes Mal erz&amp;auml;hlt worden.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Kein Problem, sagt Roche, &amp;uuml;ber Sex sprechen sie auch nicht. Selbst &amp;uuml;ber gesegnet-sanktionierten, ehrlichen ehelichen Sex nicht. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;em&gt;Going off on a tangent&lt;/em&gt; landet man bei Zahlen. So viele Exemplare gingen vom ersten Buch weg, so viele hat der Verlag vom zweiten bereits gedruckt. Ein anderer Verlag, aber das hat dankenswerter Weise niemand analysiert. Nicht mal die Covergestaltung, die doch Schule gemacht hat. Stattdessen erw&amp;auml;hnt mein zweitliebstes K&amp;auml;seblatt, diese angesehenste deutsche Wochenzeitung, dass die Charlottenburger Intellektuellenbuchhaltung irgend einen Namens keine Exemplare geordert habe. Woraus man inferieren darf, dass Berlin Charlottenburg im Allgemeinen und diese Buchhandlung im Speziellen der Lackmustest f&amp;uuml;r Intellektuallismus ist, oder war es Intellekterei? &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Zu Beginn des nicht bestellten Buches, das man aber 'schnell f&amp;uuml;r Kunden bestellen' k&amp;ouml;nnte, lang lebe der B&amp;uuml;cherwagendienst, sorgt sich die Ich-Erz&amp;auml;hlerin Elisabeth, dass der Schwanz ihres Gatten bald vielleicht nicht mehr auf ihren Mund reagieren wird. Das muss lustig zu lesen sein f&amp;uuml;r Leute, die sich mit Mitte 40 bis Mitte 60 f&amp;uuml;r das Zielpublikum einer gut aussehenden Mittdreissigerin halten. Die bitte nicht an ihrer Penisperformanz zweifeln soll. Aber das am Rande.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Ich glaube, es hei&amp;szlig;t Intellektualit&amp;auml;t. Ich glaube auch, dass das Interview mit Roche im papiernen Magazin meines zweitliebsten K&amp;auml;seblattes alle wichtigen und interessanten Fragen, die man einer m&amp;ouml;glicherweise intelligenten Autorin h&amp;auml;tte stellen k&amp;ouml;nnen konsequent gemieden hat. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Ich selbst habe soweit &amp;uuml;brigens erst 12 Seiten gelesen, die ich in ihrer pessimistischen Sachlichkeit sehr nett fand. Bis auf die Ausrutscher in den Ratgeberduktus, was Frau nicht tun solle, denn wie sei das denn wenn es misslingt. F&amp;uuml;r den Mann. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Witzig wiederum, dass es um W&amp;uuml;rgeger&amp;auml;usche beim versuchten &lt;em&gt;deep throating&lt;/em&gt; ging. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Ich unterstelle prinzipiell allen, jedenfalls bis sie mich wiederholt eines Schlechteren belehrt haben, Intelligenz. Also auch Frau Roche, deren B&amp;uuml;cher ich irgendwann mal lesen werde, aber nicht jetzt, da mich das versch&amp;auml;mte /scheinheilige / &amp;#8222;intellektuelle&amp;#8220; Drumherum noch nachirritiert. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Der Guardian hat Alice Schwarzers offenen Brief erw&amp;auml;hnt. Die &amp;uuml;brigens nichts daf&amp;uuml;r kann, dass sie mehr oder weniger allein auf der Barrikade zur&amp;uuml;ckgelassen wurde, von Leuten, die sich f&amp;uuml;r ihre Rechte zu fein waren. Es ist ein bisschen erb&amp;auml;rmlich, dass Schwarzer erst beim Axel Springer Verlag ankommen musste bevor eine neue Generation begann den Arsch hoch zu kriegen. Sich um nichts k&amp;uuml;mmern bevor es in der Zeitung war, und dann nur, wenn die post-modern-neuzeitlich-kulturwissenschaftlichen Gr&amp;uuml;nde gestimmt haben. Diese Signalgl&amp;auml;ubigkeit. Dieser Verlass auf Leithammel. Die gef&amp;auml;lligst alles allein machen und dann gef&amp;auml;llig abtreten sollen. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Wie gesagt, zun&amp;auml;chst &amp;uuml;bersch&amp;auml;tze ich alle, also auch Frau Roche, also auch ihre Wirkung. Vielleicht schaffen wir es nochmal, das K&amp;ouml;rperliche aus dem Klammergriff der Versch&amp;auml;mtheit zu l&amp;ouml;sen. Vielleicht kann man sogar den Geist aus dem Elend der gepflegt ergrauten Intellektualit&amp;auml;t heben. Nichts gegen Berlin Charlottenburg, man wohnt da gut. Es kann nur nicht das Ma&amp;szlig; aller Dinge sein.&amp;#10;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sat, 27 Aug 2011 19:06:52 GMT</pubDate>
      <guid>http://stratageme.antville.org/stories/2079459/</guid>
      <dc:creator>dido</dc:creator>
      <dc:date>2011-08-27T19:06:52Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Eine Geschichte, mehrmals unfertig I</title>
      <link>http://stratageme.antville.org/stories/2082272/</link>
      <description>Die erste Version war etwa 15 Jahre alt, hatte Probleme mit reflektierenden Oberfl&amp;auml;chen, reflektierte aber gerne &amp;uuml;ber ihr &amp;Auml;u&amp;szlig;eres. Vielleicht war es auch zwanghaft. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Diese Geschichte wollte ein Roman werden, Fantasy und liebesgest&amp;ouml;rt. Der ausgemachte Zweck jener Version war es, ihre Protagonisten mit auff&amp;auml;lligen Haarfarben zu versehen, keltoid zu benennen und sie dann  gen&amp;uuml;sslich zu qu&amp;auml;len. Diese Version war nicht bewusst sadistisch veranlagt; sie wusste es nicht besser. Ihre Eltern waren dicke W&amp;auml;lzer, deren Autoren nach Liebesqual, gemessen in Siruptropfen pro Wort bezahlt worden waren.  &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Die Version war jung, verwirrt und viel zu viel ahnend. Sie ahnte, dass die elterlichen W&amp;auml;lzer zu schwer, die Spiegel zu glatt, die Schattierungen in den Zeitschriften zu unecht und die gro&amp;szlig;e qu&amp;auml;lende Liebeshandlung zu banal war.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Sie ahnte nicht, dass die Protagonisten mit drei&amp;szlig;ig nicht zu alt sein wurden, aber das war gut, denn sonst h&amp;auml;tte sie sich mehr vorgenommen und weniger geschafft. Die erste Version litt unter ihrer gleich bleibenden Unfertigkeit. Sie f&amp;uuml;hlte sich schwer und uncharmant und dann nicht einmal richtig schundig, sprich vergn&amp;uuml;glich, denk beliebt. F&amp;uuml;r jemand, der unter seiner Masse litt war sie viel zu leicht. Zu leicht um comfort food sein zu k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Von ihrer Masse entt&amp;auml;uscht begann die erste Version auch mit ihrer Form zu hadern und flirtete mit einem schlacksigen Gedicht. Dann kehrte sie wehm&amp;uuml;tig zu den W&amp;auml;lzern zur&amp;uuml;ck und versuchte es nochmal mit Zeitschriften, Haar und Figur. Das Ende h&amp;auml;tte gl&amp;uuml;cklich werden sollen, aber das Gl&amp;uuml;ck stellte sich nicht ein, war nirgends zu sehen, nicht hier, nicht da, nicht in weiter Ferne und schon gar nicht auf reflektierenden Oberfl&amp;auml;chen. Lag es an der Qual? Es war so schwer sie zu begr&amp;uuml;nden und schwieriger sie auszuf&amp;uuml;hren. Die Version w&amp;auml;re im Grunde gerne leicht und gl&amp;uuml;cklich gewesen, was nat&amp;uuml;rlich nicht ging. Sie ahnte, dass sie nicht wusste warum das so sein sollte, wusste aber, dass es genau so war. Die Version verlor den Glauben an sich. Dann verlor sie die Geduld und warf sich weg.&amp;#10;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Wed, 14 Sep 2011 12:07:56 GMT</pubDate>
      <guid>http://stratageme.antville.org/stories/2082272/</guid>
      <dc:creator>e.lektra</dc:creator>
      <dc:date>2011-09-14T12:07:56Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>post slut walk: das oberteil</title>
      <link>http://stratageme.antville.org/stories/2079445/</link>
      <description>Das Oberteil ist wei&amp;szlig; und aus sehr leichter Baumwolle, ich bin recht dunkel und trage keine BHs. Ich glaube fest an meine Muskulatur, meine Ligamente glauben an mich, alle sind gl&amp;uuml;cklich. Bis ich dieses Oberteil anprobiere und meine Nippel sehe. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&amp;#8222;Ich will nicht, dass Leute sich eingeladen f&amp;uuml;hlen mir impertinent auf den Brustkorb zu starren,&amp;#8220; sage ich. Warum Reaktionen provozieren die man nicht mag, denke ich. Ausweichen ist geschickter. Aber ich will auch das Oberteil haben. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Ich kaufe nicht sehr eifrig ein und wenn, dann von der haltbaren Sorte. Dieses Jahr hatte es sich allerdings ausgehalten, und wie das Wetter so wollte, ich bekam den Mangel in meiner Garderobe erst mit, als die Sommermode so gut wie weg war. Bis auf die Sachen, die sogar Frauen, die besser als ich mit Mode auskommen zu bunt waren. Oder zu gro&amp;szlig;, oder zu klein, oder eben dieses wei&amp;szlig;e Oberteil. Na gut, ich fand es wundersch&amp;ouml;n und wollte es UNBEDINGT!!! haben. Bis auf die Sache mit meinen Nippeln und die Blicke, die ich nicht brauche. Seien wir ehrlich, Blicke  &amp;#8211; und leise-lautes Getuschel, und Kommentare &amp;#8211;  sind schmerzhaft. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Dann fiel mir ein, dass die Welt wissen sollte, dass Frauen Br&amp;uuml;ste haben. Ja, sogar dass Frauen Nippel haben!&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Mir fiel der Slutwalk ein, und dass das Problem im Auge des Betrachters liegt, nicht auf meinem Brustkorb. Und dass ich mich ja wohl jeden Tag anziehen kann wie ich m&amp;ouml;chte. Und dass ich wirklich keine BHs mag. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&amp;#8222;In normalem Tageslicht ist das nicht halb so sichtbar wie unter den Neonr&amp;ouml;hren in der Umkleidekabine,&amp;#8220; sagt mein Begleiter.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;In der Tat. Aber ich habe das Oberteil ja so gekauft, wie es unter eben dieser b&amp;ouml;sartigen R&amp;ouml;hre, und in meinem durch feindselige Blicke und gezischte Kommentare gest&amp;ouml;rten Kopf aussah. Weil man Problemen davon(er)wachsen (werden) kann, und vielleicht auch, weil jeden Tag Slutwalk ist.&amp;#10;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sat, 27 Aug 2011 17:31:21 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>dido</dc:creator>
      <dc:date>2011-08-27T17:31:21Z</dc:date>
    </item>
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      <title>die rehe von athen</title>
      <link>http://stratageme.antville.org/stories/2069737/</link>
      <description>Die Rehe bei mir um die Ecke essen ja Leute, so diese Leute sich per Tod, Begr&amp;auml;bnis und Grabpflege in Blumen verwandelt haben. &lt;br /&gt;&amp;#10;Die Grabpfleger zettern und die Rehpfleger zucken mit den Schultern: Neugierig, intelligent, Feinschmecker, seien sie, die Rehe. (Die schweigen.)&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Die pakistanischen und albanischen Paarhufer von Athen kamen bei den Grabpflegern dort nie gut an. Sie schwiegen auch. Die Grabpfleger waren artgem&amp;auml;ss laut und sind jetzt, da sie selbst Wild sind, lauter.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&amp;Uuml;ber die Gattung der Tierchen die dort gerade die Strassen beleben wird noch diskutiert. Die Gattung der Diskutierenden ist eine andere Gechichte &amp;uuml;ber die jetzt taktvoll geschwiegen werden soll.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Einiger Athener versuchen sich an der Schneewittchentaktik. Rigas Feraios aus dem Schlaf des Geldes &lt;a href="http://images.zeit.de/kultur/2010-05/s49-griechenland/s49-griechenland-540x304.jpg"&gt;wach k&amp;uuml;ssen&lt;/a&gt;. Wurde nat&amp;uuml;rlich als Angriff verstanden. Die Erde ist ein vereinnahmendes Wesen, wenn man erst mal tot ist. Was Grab- und Geldpflegern schon immer Recht war. Den Rehen auch, aber anders. Manche Gattungen sind intelligent, laut, neugierig, Menschenesser...&amp;#10;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Fri, 01 Jul 2011 09:05:50 GMT</pubDate>
      <guid>http://stratageme.antville.org/stories/2069737/</guid>
      <dc:creator>dido</dc:creator>
      <dc:date>2011-07-01T09:05:50Z</dc:date>
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      <title>der morgen vor dem schlaf</title>
      <link>http://stratageme.antville.org/stories/2064746/</link>
      <description>Kannst du bitte ins Bett kommen? Draussen zwitschern die V&amp;ouml;gel, und ich habe Angst vor ihnen. Diese V&amp;ouml;gel haben meine Nacht weggegessen. Sie haben die schwarze Farbe Tropfen f&amp;uuml;r Tropfen vom Himmel gepickt, nur ihretwegen wird es jetzt wieder hell. Die V&amp;ouml;gel waren es, ich weiss es genau.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;.&lt;br /&gt;&amp;#10;;)&amp;#10;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Fri, 03 Jun 2011 11:56:21 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>dido</dc:creator>
      <dc:date>2011-06-03T11:56:21Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>3 glückskekse, als Anweisung betrachtet</title>
      <link>http://stratageme.antville.org/stories/2061369/</link>
      <description>&lt;em&gt;Sie haben keinen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber das Offensichtliche &amp;#8211; Don&amp;acute;t overlook the obvious&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;em&gt;Sie haben einen heimlichen Bewunderer &amp;#8211; You have a secret admirer&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;em&gt;Vorsichtig sein wenn er in der Finsterniss alleine spazieren geht &amp;#8211; Be cautious when walking alone in the darkness&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Keinen &amp;Uuml;berblick haben, das Offensichtliche, sowie zuf&amp;auml;llig anwesende Begleiter, wom&amp;ouml;glich Begleiter, die einen bewundern &amp;uuml;bersehen. Sollte bei einem Spaziergang in der Dunkelheit machbar sein. Vieles ist machbar, solange man sich nur nicht fragt warum.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Das Offensichtliche l&amp;auml;sst sich auch ohne lichttechnische Spielereien &amp;uuml;bersehen. Aber das ist eine weiterf&amp;uuml;hrende Frage.&amp;#10;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sat, 14 May 2011 13:13:45 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>dido</dc:creator>
      <dc:date>2011-05-14T13:13:45Z</dc:date>
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      <title>die rehe von berlin</title>
      <link>http://stratageme.antville.org/stories/2059458/</link>
      <description>Der Gehweg sah aus wie ein Grab das von Rehen besucht worden war. Voll mit zerstreuten Resten gr&amp;uuml;ner Bl&amp;auml;tter.Bl&amp;uuml;ten schmecken nicht nur besser, sie machen auch schnell satt. Nahm man jedenfalls an. Man war kein Reh. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Das Grab als Salatbar. Schrecklicher Gedanke, wenn man an Gr&amp;auml;ber glaubt, aber wer glaubt an Landschaftsornamente? Im vergangenen Herbst waren mehrere ihrer Freunde in solchen untergebracht worden. Die st&amp;ouml;rten sich nicht an den Rehen, die in der D&amp;auml;mmerung die Blumen besuchen, oder jedenfalls nicht genug um wieder aus den Dingern rauszukommen. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Wie man so lernt, wie kindisch man eigentlich ist: Wenn man hoft dass sie schlafen, oder schmollen, oder bloss besch&amp;auml;ftigt sind. (Was so normalerweise mit Freunden los ist, die gerade nicht erreichbar sind.) &lt;br /&gt;&amp;#10;Wenn man beim Anblick zerfledderter gr&amp;uuml;ner Bl&amp;auml;tter auf einem Gehweg an Rehe denkt. Weit weg von jedem Wald / Inmitten einer grossen, grossen Stadt.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;"Fliegende Rehe, kurz zwischengelandet."&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;(Kindisch sein will kultiviert sein. Man k&amp;ouml;nnte es bald wieder brauchen.)&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Es war Fr&amp;uuml;hling. Der Herbst war am abklingen. Ostern war es auch, hatten sie geh&amp;ouml;rt. Aber fliegende Rehe machen mehr Sinn.&amp;#10;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Tue, 03 May 2011 10:26:25 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-05-03T10:26:25Z</dc:date>
    </item>
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      <title>tages- und lebensbewältigung I.ii.: zeitung lesen</title>
      <link>http://stratageme.antville.org/stories/2049804/</link>
      <description>&lt;a href = "http://www.zeit.de/2011/11/Tiger-Mom-Amy-Chua?page=1"&gt;"Wer ist diese Teenagermutter, die in Deutschland binnen k&amp;uuml;rzester Zeit Thilo Sarrazin auf der Bestsellerliste &amp;uuml;berholt hat(...)"&lt;/a&gt;&amp;#10;&amp;#10;&lt;h3&gt;Interpretation a)&lt;/h3&gt;&amp;#10;Die deutschen Bestsellerlisten werden von Angst-und-Hass-B&amp;uuml;chern dominiert (wer h&amp;auml;tte das gedacht?).&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;em&gt;Weil man den ersten Satz kaum sagen kann ohne das Mitschwingen des zweiten zuzulassen. Elementare sprachliche Pragmatik, mein lieber Watson.&lt;/em&gt;&amp;#10;&amp;#10;&lt;h3&gt;Interpretation b)&lt;/h3&gt;&amp;#10;(...)&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;i&gt;War so neutral, dass sie nicht mal einen Statistiker interessiert h&amp;auml;tte.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Wenn ich mich jetzt, sagen wir aus therapeutischen Gr&amp;uuml;nden, mal so richtig aufregen wollte, w&amp;uuml;rde mir dieser Themenkomplex reichlich Anl&amp;auml;sse bieten. Derer Nebens&amp;auml;chlichste w&amp;auml;re vielleicht das Wall Street Journal, und was man aus ihrer  Artikelarchitektur &amp;uuml;ber das Zielpuplikum schliessen kann. Nicht eben die unbedeutensten Bewohner dieser sch&amp;ouml;nen Welt: Bankkriese, anyone?&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Oder diese gr&amp;auml;ssliche, gr&amp;auml;ssliche &amp;Uuml;bersetzung: "Niemals w&amp;uuml;rde ich die Stofftiere meiner Kinder verbrennen". Wenn man sich nur in die Grammatik eingef&amp;uuml;hlt h&amp;auml;tte, statt nur in die "Tigermutter" und ihre T&amp;ouml;chter, dann h&amp;auml;tte es auch mit dem "I'd never!" geklappt. &amp;Uuml;berhaupt, das Niveau. Einer mittleren Teichmuschel, wie die &lt;em&gt;bon mot&lt;/em&gt;-technisch unertr&amp;auml;glichste aller meiner Lehrkr&amp;auml;fte zu re&amp;uuml;ssieren pflegte. Ja, das kam an, bei den bayrischen Schulbuben und -maden. Das kam tats&amp;auml;chlich an. Schmerz der Einwanderer, sage ich dazu, und dass &amp;Uuml;bernachten d&amp;uuml;rfen Einsamkeit nicht vertreibt. Wohl aber Gelegenheit gibt, Verbote der Eltern zu umschiffen. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;So elegant, wie dieser Artikel, wie diese Debatte, jeden Ansatz umschifft, der zu einem intelligenten, gewinnbringenden Ergebnis f&amp;uuml;hren k&amp;ouml;nnte. Was wiederum daran liegt, dass wir "Gewinn" nur in direktem Zusammenhang mit "Verkauf" erwarten. Warum das Lernen riskieren, wenn Chua doch schon genug B&amp;uuml;cher verkauft hat? &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Auf der Hauptseite der Zeitung ein Link zu einem weiteren sch&amp;ouml;nen Artikel: Warum Di&amp;auml;ten scheitern. Mein selfisch Brain, die Sau, l&amp;auml;sst mich einfach nicht drauf klicken und was lernen. Dann doch lieber meinen K&amp;ouml;rper unterdr&amp;uuml;cken und gut essen, damit ich einigen Stunden wieder leicht laufen gehen kann. Versteh einer diese Gehirne...&amp;#10;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Thu, 10 Mar 2011 11:54:05 GMT</pubDate>
      <guid>http://stratageme.antville.org/stories/2049804/</guid>
      <dc:creator>dido</dc:creator>
      <dc:date>2011-03-10T11:54:05Z</dc:date>
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    <item>
      <title>in rerum minister schwiegersohn: als man noch annehmen konnte, dass ein fehler vorlag</title>
      <link>http://stratageme.antville.org/stories/2048314/</link>
      <description>&amp;#8220;(...)So he decides he doesn&amp;#8217;t really care about science after all.&amp;#8221;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&amp;#8220;Obviously not,&amp;#8221; said Miss Edwards. &amp;#8220;He only cared about the post.&amp;#8221;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&amp;#8220;But,&amp;#8221; said Miss Chilperic, &amp;#8220;if it was only a mistake&amp;#8212;&amp;#8221;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&amp;#8220;The point about it,&amp;#8221; said Wimsey, &amp;#8220;is what an elderly scientist says to him. He tells him: &amp;#8216;The only ethical principle which has made science possible is that the truth shall be told all the time. If we do not penalize false statements made in error, we open up the way for false statements by intention. And a false statement of fact, made deliberately, is the most serious crime a scientist can&lt;br /&gt;&amp;#10;commit.&amp;#8217; Words to that effect. I may not be quoting quite correctly.&amp;#8221;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Dieses Zitat ist in diesem Zusammenhang nat&amp;uuml;rlich absurd. Es geht in der Angelegenheit "KT" nicht um Wissenschaft[1], sondern um Ehrgeiz[2] und um Politik als B&amp;uuml;hne f&amp;uuml;r individuelle Karrieren. Heute zeigte sich erstaulich gutes Karma in der deutschen Politik; eine so schmerzfreie Gelegenheit, vom Starpolitiker wegzukommen muss irgendwie verdient sein.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;[1] Obwohl sie zu den Kollateralsch&amp;auml;den geh&amp;ouml;rt. &amp;Uuml;berhaupt, diese Kollateralsch&amp;auml;den. Eine Wissenschaft f&amp;uuml;r sich.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;[2]&amp;#8220;Ambition to be what?&amp;#8221; cried Miss Lydgate. &amp;#8220;What satisfaction could one possibly get out of a reputation one knew one didn&amp;#8217;t deserve? It would be horrible.&amp;#8221;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;(Zitate aus Gaudy Night von D.L. Sayers. Verfremdung von mir. )&amp;#10;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Tue, 01 Mar 2011 18:20:53 GMT</pubDate>
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      <title>tages- und lebensbewältigung I</title>
      <link>http://stratageme.antville.org/stories/2043876/</link>
      <description>&lt;b&gt;a:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;"Mir ist es so ergangen, warum sollte er/sie/es es besser haben?"&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;zu a:&lt;/b&gt; direkt-indirekt, passiv-aggressiv, ineffizient aber bew&amp;auml;hrt.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;anwendung:&lt;/b&gt; immer und &amp;uuml;berall&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;b, c:&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;i&gt;"I will now recite," he remarked a little thickly, "that soul-stirring, tear-provoking epic, 'The Dog that took the Serum to Alaska.' Hullo! what's all this? My dear chap! Why didn't you ask me before? Clothes! that's the problem. And I'll give you the solution. Take all the clothes you've got. The more the better. Take one suitcase; the butler sneers, the footmen giggle, the under house-parlourmaids have hysterics. Take fifty and they'll treat you like the Duke of Westminster."&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;zu b:&lt;/b&gt; einsch&amp;uuml;chterung eingesch&amp;uuml;chterter durch verblendung&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;anwendung:&lt;/b&gt; when dealing with a:&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;zu c&lt;/b&gt;: ekzentrizit&amp;auml;t&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;anwendungsbereiche:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;...f&amp;auml;hrt kichernd auf einrad davon. hail eris!&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;(zitat aus: england, their england, a. g. macdonnel)&amp;#10;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sat, 05 Feb 2011 11:13:40 GMT</pubDate>
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      <title>strukturelle Gemeinsamkeiten</title>
      <link>http://stratageme.antville.org/stories/2040895/</link>
      <description>zwischen unterschiedlichen Objekten der Welt entdeckt man beispielsweise dann wenn man - vor der T&amp;uuml;r stehend - statt der Schl&amp;uuml;ssel den Geldbeutel z&amp;uuml;ckt.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Anschliessend stellt man fest, dass dieser Geldbeutel sowieso kein Schl&amp;uuml;ssel w&amp;auml;re.&amp;#10;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Mon, 17 Jan 2011 13:10:35 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-01-17T13:10:35Z</dc:date>
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      <title>Test, eins, zwei</title>
      <link>http://stratageme.antville.org/stories/2040081/</link>
      <description>Es kommt hin und wieder vor, dass ich tats&amp;auml;chlich ein echtes Textverarbeitungsprogramm benutze. Es kommt auch hin und wieder vor, dass ich Abst&amp;auml;nde bewusst wahrnehme. Wenn zum Beispiel das eben erw&amp;auml;hnte Programm "farbenpr&amp;auml;chtig" und "mitteleurop&amp;auml;isch" als Paarmenge f&amp;uuml;r "mittelpr&amp;auml;chtig" anbietet. So schlimm ist es in Mitteleuropa gar nicht, will ich dem eingebauten W&amp;ouml;rterbuch sagen. (Ich unterhalte mich nicht nur mit T&amp;uuml;ren die mich Zehenn&amp;auml;gel gekostet haben.)&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Interpretationsdistanz. Draussen richtet sich der Tag in silbrigem Blau ein, die Sonne als Highlicht hinter den kahlen B&amp;auml;umen ganz rechts. &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Unter anderen Umst&amp;auml;nden s&amp;auml;he der gleiche Tag ganz anders aus, aber meine Eltern haben heute zum Gl&amp;uuml;ck noch nicht angerufen. Silbriges Blau, mattes Gold, schwarze B&amp;auml;ume. Eine Studentin stackst vorbei, auch in Schwarz. Wenn das mein Bild w&amp;auml;re w&amp;uuml;rde sie ein Netz zwischen den B&amp;auml;umen weben und sich, vielleicht als Gegengewicht zur Sonne, oben links reinsetzen, aber Interpretation hat ihre Grenzen.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Im Onlinecomic ist seit Wochen eine Mutter zuviel im Bild. Ich versuche, mich nicht zu &amp;auml;rgern aber Interpretation hat ihre Grenzen.&amp;#10;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Wed, 12 Jan 2011 08:31:32 GMT</pubDate>
      <guid>http://stratageme.antville.org/stories/2040081/</guid>
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      <dc:date>2011-01-12T08:31:32Z</dc:date>
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